BARF Kräuter: Warum frische Kräuter für Hunde so wichtig sind – und wie Du sie ganz einfach selbst anbaust

BARF Kräuter: Warum frische Kräuter für Hunde so wichtig sind – und wie Du sie ganz einfach selbst anbaust

BARF Kräuter sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Rohfütterung. Gerade für BARF-Anfänger sind sie jedoch oft eine Herausforderung. Viele Hundehalter greifen aus Unsicherheit zu getrockneten Kräutern oder lassen sie ganz weg. Dabei können frische Kräuter einen wertvollen Beitrag zur täglichen Fütterung leisten.

Das unterschätzte Problem bei BARF – fehlende frische Kräuter

Viele BARF-Anfänger starten voller Motivation: frisches Fleisch, hochwertige Innereien, gute Öle. Doch ein entscheidender Baustein wird oft vergessen oder vernachlässigt – frische BARF Kräuter.

Stattdessen landen getrocknete Kräutermischungen im Napf oder Kräuter werden ganz weggelassen. Der Grund ist fast immer derselbe:

„Frische Kräuter sind schwer anzubauen.“

„Ich habe keinen grünen Daumen.“

„Der Aufwand lohnt sich nicht.“

Das Problem dabei: Ohne frische Kräuter fehlt dem BARF-Menü ein wichtiger Teil an sekundären Pflanzenstoffen, Bitterstoffen und natürlichen Ballaststoffen. Gerade für Verdauung, Darmflora und Vitalität spielen Kräuter eine unterstützende Rolle.

Die gute Nachricht: BARF Kräuter müssen weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Mit den richtigen Pflanzen – und einer einfachen Anzuchtlösung – lassen sie sich sogar in der Wohnung problemlos ziehen.

Die 10 wichtigsten Kräuter, die für Hunde geeignet sind:

  • Petersilie gehört zu den Klassikern unter den BARF Kräutern. Sie liefert natürliche Antioxidantien, kann die Verdauung unterstützen und trägt zur Frische des Atems bei.
  • Basilikum ist nicht nur für Menschen aromatisch, sondern auch für Hunde gut geeignet. Es unterstützt Magen und Darm und liefert wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Dill wird häufig unterschätzt. Er kann die Verdauung begleiten und wird oft bei sensiblen Mägen gut vertragen.
  • Fenchelgrün unterstützt die normale Darmfunktion und wird traditionell bei Blähungen eingesetzt.
  • Oregano ist reich an sekundären Pflanzenstoffen und kann das natürliche Darmmilieu unterstützen.
  • Thymian unterstützt ernährungsphysiologisch die Atemwege und trägt zur normalen Verdauung bei.
  • Löwenzahn liefert Bitterstoffe und unterstützt Leber und Verdauung.
  • Schafgarbe unterstützt Magen-Darm-Funktionen und liefert wertvolle Pflanzenstoffe.
  • Kamille kann den Magen beruhigen und ist gut für sensible Hunde geeignet.
  • Brennnessel liefert Eisen, sekundäre Pflanzenstoffe und unterstützt den Stoffwechsel.

BARF Kräuter anbauen – einfacher als gedacht

BARF Kräuter lassen sich problemlos indoor anbauen. Ein heller Fensterbankplatz, regelmäßiges Gießen ohne Staunässe und etwas Geduld reichen aus. Moderne Anzuchtlösungen mit garantierter Keimfähigkeit nehmen Dir die Unsicherheit und sorgen für frische Kräuter ohne Aufwand.

Fazit: BARF Kräuter sind eine sinnvolle Ergänzung der Rohfütterung. Sie unterstützen Verdauung, Vitalität und Wohlbefinden. Mit einer einfachen Anzuchtlösung lassen sich frische Kräuter jederzeit in der eigenen Küche ziehen.

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